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Tatort:
Deutschland
Der
tierfeindliche
Schäfer.
Dachau |
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Seit ein paar
Jahren hält der Schäfer Burgmair aus Dachau, Langwiederstraße,
Tierschützer, Amtstierärzte, Landratsamt, Polizei und auch die Presse
zum Narren. Es ist traurig, dass ich aus einem Land, das ein gutes Tierschutzgesetz und Amtstierärzte hat, über so einen
Fall berichten muss.
Seit Jahren leiden die Tiere des Schäfers Burgmair unter einer
katastrophalen Tierhaltung. Doch Amtstierärztin Dr. Thoma, die "regelmäßig"
vor Ort ist, sieht keinen Handlungsbedarf.
Seine
mehr als 200 Schafe sind in einem heruntergekommenen Zustand. In einem
halbverfallenen Stadel hausen vier Ziegen mit Mist bis zur Decke. Hühner,
Gänse, Enten erhalten verschimmeltes Brot. Seine Hunde sind besonders
arm dran. Ein Hund hat seit längerer Zeit ein großes Geschwür, in das
Fliegen Eier legen. Zwei Hunde müssen in einem Verschlag hausen, der
nie geöffnet wird. |
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Das Fressen
wird auf die Scheiße geworfen. Vor dem Zwinger wurden alte Möbel, Stühle
etc. postiert, damit bei einem eventuellen Einbruch Lärm entsteht. Denn
ein paar Hunde wurden von Tierschützern bereits gerettet. Sie hatten
offene Wunden, waren unterernährt zum teil herausgebrochene Zähne,
HD-Symptome, ein Hund
konnte nicht mehr laufen etc. Die Polizei bedroht er mit Gewehr.
Doch weder Dachaus Landrat Christmann, noch die zuständige Amtstierärztin
Dr. Thoma sahen "einen Grund, tätig zu werden". Auch meine
wiederholten Beschwerden beim Bayerischen Innenministerium, Veterinäramt,
bewirkten keine Abhilfe. Als ich nachfolgend abgebildete Fotos machte,
wurde ich von Frau Burgmair bedroht und verfolgt.
Nun hat sich Manfred Hölzl, Abgeordneter des Bayerischen Landtags, der
Sache angenommen. Ich hoffe, nun bewegt sich wirklich etwas. |